Fürstliche Sammlungen

Die Fürstlichen Sammlungen umfassen Hauptwerke europäischer Kunst aus fünf Jahrhunderten und gehören heute zu den bedeutendsten privaten Kunstsammlungen der Welt. Schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden wichtige Kunstwerke erworben. Wie bei vielen anderen in dieser Zeit entstandenen Sammlungen liegen die Wurzeln massgeblich im barocken Ideal kunstsinnigen fürstlichen Mäzenatentums. Das Haus Liechtenstein hat ihre Sammlungen über Generationen planvoll erweitert und ergänzt. Eine aktive Ankaufspolitik setzt wesentliche Akzente durch interessante Neuerwerbungen.
Mit der Eröffnung des LIECHTENSTEIN MUSEUM am 29. März 2004 ist ein Teil der Kunstschätze der Fürstlichen Sammlungen wieder in das Wiener GARTENPALAIS in der Rossau zurück gekehrt. Dort war die bereits damals als "schönste Privatsammlung der Welt" bekannte Kollektion vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis 1938 der Öffentlichkeit zugänglich. Regelmässig sind die Fürstlichen Sammlungen auch im Kunstmuseum Liechtenstein mit hochkarätigen Sonderausstellungen präsent.
Seit Jänner 2012 geht man im Palais Liechtenstein neue Wege:
Der Museumsbetrieb in der bisherigen Form mit fixen Öffnungszeiten wurde eingestellt, der Fokus wird auf hochkarätige Veranstaltungen und gebuchte Führungen durch die Ausstellungen der Fürstlichen Sammlungen gelegt.
Erfahren Sie mehr über Palais Liechtenstein unter www.palaisliechtenstein.com
und über die Fürstlichen Sammlungen unter www.liechtensteincollections.at.
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